»Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist« (Talmud)
Das Projekt richtet sich gegen das Vergessen. Es will die Erinnerung an die Vertreibung und Vernichtung von Juden, von Roma und Sinti, von politisch Verfolgten, von Homosexuellen, von Zeugen Jehovas und von Euthanasieopfern im Nationalsozialismus lebendig erhalten. Die Erinnerung an das Schicksal dieser Menschen erfolgt durch »Pflastersteine« aus Messing mit den wichtigsten Daten vor der letzten selbst gewählten Wohnadresse.
Salzburger Festspiele: Dichter zu Gast – Blick ins innere Österreich • Salzburg 43 – Zeugnisse der Infamie
Mo 9. August, 18:00 Filmkulturzentrum Das Kino (Giselakai 11)
Nina Gladitz: Zeit des Schweigens und der Dunkelheit (D 1982)
Im Anschluss an die Filmvorführung Gespräch mit Nina Gladitz, Rosa Gitta Martl, Gert Kerschbaumer und Claudio Magris.
»A person is first forgotten when his name is forgotten« (Talmud)
The project is directed against forgetting. It wants the memory of the expulsion and extermination of Jews, Roma and Sinti, politically persecuted, homosexuals, Jehovah’s Witnesses and victims of euthanasia under National Socialism to be kept alive. The commemoration of the fate of these people is marked by brass »paving stones« with key data in front of the last place of residence of their own choosing.
Salzburger Festspiele: Dichter zu Gast – Blick ins innere Österreich • Salzburg 43 – Zeugnisse der Infamie
Mo 9. August, 18:00 Filmkulturzentrum Das Kino (Giselakai 11)
Nina Gladitz: Zeit des Schweigens und der Dunkelheit (Germany 1982)
Following the film screening there will be a discussion with Nina Gladitz, Rosa Gitta Martl, Gert Kerschbaumer and Claudio Magris
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