Rosa Hofmann Hoerstolperstein

HIER WOHNTE
ROSA HOFMANN
JG. 1919
IM WIDERSTAND
VERHAFTET 17.4.1942
WEHRKRAFTZERSETZUNG
BERLIN-PLÖTZENSEE
HINGERICHTET 9.3.1943
Rosa Hofmann<br>Foto: Archiv der KPÖ
Rosa Hofmann
Foto: Archiv der KPÖ
Denkmal für Rosa Hofmann im Stölzlpark (Salzburg Maxglan)<br>Foto: Gert Kerschbaumer
Denkmal für Rosa Hofmann im Stölzlpark (Salzburg Maxglan)
Foto: Gert Kerschbaumer
Rosa Hofmann (Bildmitte)<br>Foto: DÖW
Rosa Hofmann (Bildmitte)
Foto: DÖW
Rosa Hofmann<br>Foto: DÖW
Rosa Hofmann
Foto: DÖW
Foto: Gert Kerschbaumer
Foto: Gert Kerschbaumer
Foto: Gert Kerschbaumer
Foto: Gert Kerschbaumer

Moserstraße 10

Hofmann, Rosa

Rosa »Ratzi« HOFMANN, am 27. Mai 1919 in Wilhering bei Linz geboren und katholisch getauft, war das dritte von vier Kindern des Ehepaares Cäcilie (Cilli) und Josef Hofmann. Die Familie lebte seit 1920 in der damals selbständigen Gemeinde Maxglan und war hier nach österreichischem Recht heimatberechtigt.

Der letzte frei gewählte Bürgermeister Maxglans war Sozialdemokrat. Auch Rosas Vater, ein Kriegsinvalide, der in der Stieglbrauerei als Fassbinder arbeitete, war aktiver Sozialdemokrat, überdies Gewerkschafter, Obmann des Freidenkerbundes und Gruppenführer des Republikanischen Schutzbundes, des Wehrverbandes der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei.

Die Weltwirtschaftskrise traf Anfang der 1930er Jahre auch die Stieglbrauerei in Maxglan: Rückgang des Bierkonsums und Entlassung von Arbeitern, darunter Rosas 44-jähriger Vater Josef Hofmann, der, noch an seiner schweren Kriegsverletzung leidend, die Nachricht von seiner Entlassung nicht verkraften konnte und am 7. Februar 1932 an seinem Arbeitsplatz Suizid beging – ein familiäres Unglück. Es zeigt sich, dass politischer Widerstand einen familiären und sozialen Hintergrund hat.

Die Familie wohnte weiterhin in einem Haus der Gemeinde Maxglan (seit 1935 ein Stadtteil von Salzburg), Moserstraße 10. Den Lebensunterhalt musste aber die Witwe Cilli Hofmann für sich und ihre vier Kinder mit Hilfsarbeiten verdienen. Ihre Söhne Josef und Anton erlernten die Berufe Maler und Schlosser. Ihre ältere Tochter Therese arbeitete als Hausgehilfin, ihre jüngere Tochter Rosa als Näherin. Die Geschwister Hofmann wurden überdies in der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung, in ihren Jugendorganisationen Natur-, Kinderfreunde und Rote Falken sozialisiert. Nach dem Verbot aller sozialdemokratischen Organisationen durch den Austrofaschismus im Februar 1934 hatten die Geschwister Hofmann Kontakt zu Aktivistinnen und Aktivisten der illegalen Revolutionären Sozialisten Österreichs (RSÖ).

Bekannt ist, dass Therese, die älteste der Geschwister, den Maurer Franz Holubicka, der als RSÖ-Gruppenleiter von Maxglan unter der österreichischen Diktatur inhaftiert war, heiratete und dass ihre jüngere Schwester Rosa, die als 18-jährige ein persönliches Schicksal zu erleiden hatte, ihre Gesinnungsgenossen in der sozialistischen Jugend des Arbeitervorortes Itzling fand, aus der unter dem NS-Regime eine aktive antifaschistische Bewegung hervorging, die allerdings nicht den Revolutionären Sozialisten zuzuordnen ist, vielmehr der in Österreich seit 1933 verbotenen Kommunistischen Partei (KPÖ) mit ihrem Kommunistischen Jugendverband (KJVÖ).

Bemerkenswert ist noch, dass sich die illegale KPÖ bereits im »Anschluss«-Jahr 1938 die Wiederherstellung der Unabhängigkeit Österreichs zum Ziel setzte, womit sie ihrem Widerstand eine betont österreichisch-patriotische Orientierung gab. Die im Frühjahr 1939 in Salzburg von Franz OFNER, Friseur und damals noch keine 18 Jahre alt, ins Leben gerufene kommunistische Jugendgruppe sah ihre primäre Aufgabe in der Aufklärung junger Menschen über Faschismus und Krieg. Waffengebrauch und Sabotage kamen nicht in Frage, Verweigerung des Kriegsdienstes ebenso wenig.

Weder der deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt im August 1939 noch der deutsche Angriff auf die Sowjetunion im Juni 1941 vermochten die politische Aktivität der jungen Leute zu lähmen. Zu ihnen zählten die Tischlergesellen Rupert Steiner und Josef »Joschi« Brunauer1, Ernst-Paul STOIBER und seit Sommer 1940 seine von ihm geworbene Freundin Rosa HOFMANN.

Einberufungen zur Deutschen Wehrmacht, OFNER 19-jährig im Februar 1941 und STOIBER 19-jährig im September 1941, rissen allerdings personelle Lücken, worauf die beruflich ungebundene Rosa HOFMANN 22-jährig zur Leiterin der Salzburger Jugendgruppe aufrückte und ihre konspirativen Verbindungen nach Wien und Linz intensivierte – unter besonders gefährlichen Bedingungen während des Krieges gegen die Sowjetunion.

Seit Februar 1941 leitete der Monteur Anton REINDL aus Itzling die gesamte kommunistische Landesorganisation mit ihren Untergebieten, Eisenbahner-, Frauen-, Jugend- und Ortsgruppen (inklusive Braunau und Mattighofen). Anton REINDLS Ehefrau Anna leitete eine Frauenzelle, der auch Rosa HOFMANN angehörte. Anfang des Kriegsjahres 1942 gelang es der Gestapo mit Hilfe eines verdeckten Ermittlers, das überregionale Widerstandsnetz aufzurollen und zu zerschlagen. Die Gestapo verhaftete Rosa HOFMANN allerdings erst am 17. April 1942, wenige Tage nach ihrem konspirativen »Osterausflug« mit einem Linzer Gesinnungsgenossen. Rosa HOFMANN befand sich seit dem Haftbefehl des Ermittlungsrichters vom 9. Mai 1942 im Gefangenenhaus des Landesgerichtes Salzburg.

In der ersten Anklageschrift des »Oberreichsanwaltes beim Volksgerichtshof« vom 29. Juni 1942 heißt es, Rosa HOFMANN habe von 1940 bis Frühjahr 1942 in Salzburg und Umgebung »fortgesetzt und gemeinschaftlich mit anderen das hochverräterische Unternehmen, mit Gewalt ein zum Reiche gehöriges Gebiet [Österreich] vom Reiche loszureißen und mit Gewalt die Verfassung des Reiches zu ändern, vorbereitet«.

Demnach wurde Rosa HOFMANN wie die meisten Aktivisten der illegalen KPÖ, die sich die Befreiung Österreichs zum Ziel gesetzt hatte, zunächst allein wegen »Vorbereitung zum Hochverrat« (§§ 80, 83 des deutschen Reichsstrafgesetzbuches) angeklagt. Der erweiterten Anklageschrift vom 3. Oktober 1942 ist aber zu entnehmen, dass Rosa HOFMANN als Leiterin der Salzburger Jugendgruppe von September 1941 bis April 1942 Kontakte zu Gesinnungsgenossen der kommunistischen Jugendgruppen in Wien und Linz, zu Walter Kämpf, Walter Schopf und Eduard Czamler unterhalten hatte. Elfriede Hartmann, führende Funktionärin des Kommunistischen Jugendverbandes in Wien, die ebenfalls an konspirativen Treffen in Salzburg teilgenommen hatte, wird in den Akten nicht erwähnt. Der Angeklagten Rosa HOFMANN wurde jedenfalls die Teilnahme an sechs überregionalen Treffen und an einem gemeinsam mit dem Salzburger KPÖ-Landesleiter REINDL nachgewiesen, wobei HOFMANNS Wohnung in Maxglan dreimal als konspirativer Ort gedient hatte.

In der erweiterten Anklageschrift wird außerdem festgestellt, dass Anton REINDL weder Sabotage noch Sprengstoffanschläge billigen wollte, die Flugblattaktionen der Wiener kommunistischen Funktionäre jedoch unterstützte. Er ließ sogar die in Wien verfassten Flugblätter mit der an die Soldaten der Deutschen Wehrmacht gerichteten Aufforderung, ihre Gewehre umzudrehen, in Salzburg vervielfältigen. Seine Jugendleiterin Rosa HOFMANN hatte allerdings die gefährlichste Arbeit zu erledigen: das Verstreuen der als »wehrkraftzersetzend« geltenden Flugblätter auf Spazierwegen und Parkbänken, in Telefonzellen an der Riedenburg-Kaserne, in Toiletten des Hauptbahnhofs und in Waggons der Deutschen Reichsbahn. Auf den verstreuten Flugblättern war beispielsweise zu lesen: »Wir wollen beizeiten diesem blutigen und sinnlosen Krieg ein Ende setzen und brüderlich vereint mit den Soldaten der Roten Arbeiter- und Bauernarmee in den letzten Kampf ziehen, in den Kampf für ein freies sozialistisches Europa!«

Rosa HOFMANN wurde nicht wie die meisten Aktivisten des organisierten Widerstandes allein wegen »Vorbereitung zum Hochverrat« angeklagt, sondern darüber hinaus wegen »landesverräterischer Begünstigung des Feindes« nach dem deutschen Reichsstrafgesetzbuch (§ 91 b) und wegen »Zersetzung der Wehrkraft des deutschen Volkes« nach der »Kriegssonderstrafrechtsverordnung« (§ 5, Abs. 1). Wegen derselben Delikte wurden auch einige Aktivistinnen und Aktivisten des Kommunistischen Jugendverbandes Wien und Linz strafrechtlich verfolgt.2

Während der Untersuchungshaft der Jugendlichen Rosa HOFMANN, OFNER und STOIBER im Gefangenenhaus des Landesgerichtes Salzburg ließ die Gestapo, um jegliche organisierte Widerstandsregung für immer zu ersticken, neun Ehefrauen aus den kommunistischen Ortsgruppen Hallein, Gnigl und Itzling, darunter die Leiterin der Frauenzelle Anna REINDL, mittels Sammeltransporten vom Polizeigefängnis nach Auschwitz deportieren.3 Mindestens 79 Aktivistinnen und Aktivisten aus den kommunistischen und sozialistischen Widerstandsgruppen in Stadt und Land Salzburg kamen in Konzentrationslagern oder Zuchthäusern zu Tode.

Die seit 17. April 1942 in Salzburg inhaftierte Rosa HOFMANN wurde nach Berlin in das Strafgefängnis des »Volksgerichtshofes« transferiert und im Gebäude des »Volksgerichtshofes«, Berlin-Tiergarten, Bellevuestraße 15, vor Gericht gestellt. Am 15. Dezember 1942, somit zu Beginn der Kriegswende in Stalingrad, verurteilte der 6. Senat unter dem Vorsitz Walter Hartmanns die widerständige Frau aus Salzburg wegen »Zersetzung der Wehrkraft des deutschen Volkes in Verbindung mit landesverräterischer Begünstigung des Feindes und Vorbereitung zum Hochverrat zum Tode und zum Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf Lebenszeit«. In der Begründung des Todesurteiles heißt es, das Schwergewicht der Tätigkeit der Angeklagten habe »in ihrer Beteiligung an der Verbreitung der zur Zersetzung der Deutschen Wehrmacht bestimmten Schriften« gelegen.

Gewiss ist, dass sich Rosa HOFMANN vor Gericht zu ihren Widerstandshandlungen bekannte. Darüber hinaus gab sie aber dem »Volksgerichtshof« deutlich zu verstehen, dass bestimmte Formulierungen im Verhörprotokoll der Gestapo, die Angeklagte sei »zur Zeit der Tat eine fanatische Kommunistin gewesen« und habe sich »von der Herbeiführung der Weltrevolution eine soziale Besserstellung erhofft«, ihrer eigenen Ausdrucksweise nicht entspreche.

Am 9. März 1943, nach dem Kriegstod vieler hunderttausend Menschen auf beiden Frontseiten Stalingrads, wurde die 23-jährige Rosa »Ratzi« HOFMANN, deren Eigensinn noch aus der Gewaltrhetorik der Gestapo und Blutjustiz hervorsticht, in Berlin-Plötzensee enthauptet. »Ratzi«, überzeugt vom Sinn ihres Widerstandes, hatte noch angesichts ihres Todes die Kraft, Worte zu finden, die ihren Lieben, den Hinterbliebenen, Trost bringen sollten:

Liebe Mutter und Geschwister! Heute heißt es Abschied nehmen von Euch, denn das Gnadengesuch ist abgelehnt worden. Aber ich bin ganz ruhig, liebe Mutter. Ich danke Dir, liebes Mütterlein, für Deine Liebe, und ich stehe so tief in Deiner Schuld wegen dem Kummer, den ich Dir jetzt bereite. […] Wenn Du sehen würdest, wie ruhig ich bin, dann würde auch Dein Kummer nicht so groß sein um mich. Behalte mich immer im lieben Andenken, es sterben jetzt so viele und wissen nicht wofür, musst Du Dir sagen. […] Wer weiß, was ich noch alles mitmachen müsste, denn die Jugend ist vorbei, wenn man das erlebt, was ich erlebt habe. Ich komme mir vor wie eine alte Frau und würde nie mehr genauso glücklich sein können, es ist gut so, wie es ist, glaube mir. Ich bin müde geworden in der Zeit. Also, liebes Mutterle, bleib gesund, und auch die Resi und der Toni, werdet noch recht glücklich, und macht der Mutter das Leben schön. Meine letzten Busserln und eine heiße Umarmung schick ich Euch mit tausend Grüßen. Eure Ratzi

Berlin-Plötzensee, 9. März 1943

»Ratzis« älterer Bruder Josef, 23-jährig zum Kriegsdienst einberufen, kam im September 1942 an der »Ostfront« (Sowjetunion) zu Tode, deshalb fehlt sein Name in ihrem Abschiedsbrief an ihre Lieben. Doch im Gedanken war seine Schwester wohl bei ihm und seinesgleichen, wenn sie schreibt: »es sterben jetzt so viele und wissen nicht wofür«. Unter der Schlagzeile »Staatsfeindin hingerichtet« meldete das NSDAP-Organ Salzburger Zeitung am 17. März 1943 die Vollstreckung des Todesurteils gegen Rosa HOFMANN in Berlin.

Rosas verwitwete Mutter Cilli Hofmann, die als Hinterbliebene im befreiten Österreich Anspruch auf Opferfürsorge hatte, starb 81-jährig 1968 in Salzburg.

Nach der Befreiung Salzburgs, am 4. Mai 1947, wurde im Stadtteil Maxglan, Stölzlpark, Bindergasse 11, von der Sozialistischen Partei Österreichs (SPÖ) unter ihrem Landesobmann Franz Peyerl das erste Heim der Kinderfreunde eröffnet, das den Namen der »Sozialistin« Rosa HOFMANN erhielt. Der dort aufgestellte und noch heute vorhandene Gedenkstein trägt die Inschrift

»Rosa Hofmann / gefall[en] für den Sozialismus am 9. 3. 1943 in Berlin durch Henkershand / Für die Freiheit gabst Du Dein Leben / Dein Vorbild wollen wir erstreben«.

Im Juli 1965 wurde auf Antrag des kommunistischen Lokalpolitikers Heinrich Falterbauer und mit einstimmigem Beschluss des Gemeinderates der Stadt Salzburg eine Straße in Maxglan-Siezenheim nach Rosa HOFMANN benannt. Dort befindet sich heute das Wohnprojekt ROSA ZUKUNFT.

1 Rupert Steiner, geboren am 18. April 1920 in Hallein, überlebte die politische Verfolgung (Haft, Wehrmacht, Strafeinheit), war hernach Bezirksleiter der »Freien Österreichischen Jugend« (FÖJ/KPÖ) und starb am 24. April 1992 in Hallein. Josef »Joschi« Brunauer, geboren am 4. August 1921 in Salzburg, überlebte ebenfalls die politische Verfolgung (Haft, Wehrmacht, Kriegsgefangenschaft), war hernach Funktionär der Gewerkschaft, SPÖ-Politiker, Landtagsabgeordneter, Landesrat und Präsident der Arbeiterkammer und starb am 9. September 1999 in Salzburg.

2 Vollstreckte Todesurteile des Volksgerichtshofes gegen KJVÖ-Aktivistinnen und Aktivisten aus Wien: Walter Schopf (Tod 9. September 1943 in Wien), Elfriede Hartmann (Tod 2. November 1943 in Wien) und Walter Kämpf (Tod 2. November 1943 in Wien). Die am 17. August 1944 durch das Reichskriegsgericht verhängten Todesurteile gegen die Wehrmachtssoldaten Eduard Czamler, Heinrich Schifer und Johann Schaubmair aus Linz wurden nicht vollstreckt. Die drei überlebten.

3 In Auschwitz ermordete Frauen aus Salzburg und Hallein: Rosa BERMOSER (Tod 14. Oktober 1942), Maria BUMBERGER (Tod 17. November 1942), Anna FRAUNEDER (Tod 20. November 1942), Marianne INNERBERGER (Tod 12. November 1942), Josefine Lindorfer (Tod 18. November 1942), Anna PRÄHAUSER (Tod 16. Oktober 1942) und Anna REINDL (Tod 24. August 1942). Die nach Auschwitz deportierten Aktivistinnen Käthe Schnellinger und Maria Velek, die im Gegensatz zu ihren sieben Genossinnen unter dem NS-Regime Strafverfahren zugestanden bekamen und Zuchthausstrafen erhielten, überlebten die Terrorjahre.

Quellen

Autor:Gert Kerschbaumer
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Benachbarte Stolpersteine

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Stolperstein

verlegt am 06.07.2011 in Salzburg, Moserstraße 10 .

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